1765 Wird das Eichenhöfer Bergwerk Remscheid im Eschbachtal (zudem auch unser Jacobstollen gehört )

mit dem Mutungsfeld erwähnt. Und gerät ca Ende 1926  entgültig in Vergessenheit als der Hauptschacht des Nachbarbergwerks  Wolfskuhle zusammenbrach.

 

"Der Jakobstollen" war ein Entwässerungsstollen für das Eichenhöferbergwerk.. Das heißt, das anfallende Grubenwasser wurde dadurch abgeleitet um die höher gelegenen Stollen zu entwässern.

 

Die Vorarbeit für unseren Jakobstollen , die, die dies alles möglich machten, leisteten Manfred Kostryki mit seiner Ehefrau, seinen 2 Hunden und dem Spürsinn seiner Nase.

Vorher versuchte er alte Karten oder ähnliches zu finden in alten Archivbeständen, um mit genaueren Angaben suchen zu können, es gab aber leider keine genaueren Angaben und daher war es wie die alte Suche mit der Nadel im Heuhaufen.

Sie machten sich nun auf die Suche und fanden nach langem suchen eine Art Quelle die aus dem Berg kam.

In vollem Arbeitseifer buddelte Manni im Dreck ( und  seine arme  Frau mußte wache halten ;-D  )

Nach ein paar Stunden im Dreck wüllen erschienen ihm die ersten merkwürdigvorkommenden Steine...

Nach weiterem buddeln kam ihm die Erklärung.... die Überreste einer Rösche...... Die Geschichte beginnt


Die Grabungsarbeiten bei der Denkmalbehörde....


Zusammen mit 2 Kameraden ( ??? und ???) legte er den Eingang eines Stollens frei  und

 

???22.05.2004 das offizielle Datum an dem begonnen wurde den Jacobstollen als historischen Nachweis der Vergangenheit auszugraben. Alles natürlich mit Absprache der Zuständigen Behörden.