1.) Rösrather Bergbauweg

Der Rösrather "Bergbauweg" auf den Berg Lüderich

Ist kopiert von deren Internetseite, also ohne Gewähr !

Wo schon die Römer nach Erz gegraben haben

Streifzugsymbol Rösrath Bergbauwagen
Streifzugsymbol Rösrath Bergbauwagen

2000 Jahre Bergbaugeschichte hat der Lüderich auf dem Buckel. Schon römische Legionäre gruben auf dem Berg nach Erz. 1978 schloss das letzte Bergwerk. Zu einer spannenden Spurensuche lädt dieser "Bergbauweg" ein.

Zehn Infotafeln am Wegesrand dieses ungefähr 12 Kilometer langen Weges bieten Ihnen viel über die Geschichte und Technik des Erzbergbaues, sowie zu den zahlreichen Legenden, die sich um den Berg Lüderich ranken. Unterwegs können Sie einen Bergmann anhand eines Erinnerungsberichtes zu einer Schicht unter Tage begleiten und etwas über die Religiosität der Bergleute lernen.

An einer Audiostation können Sie das Steigerlied und eine Legende vom Schloss unter dem Lüderich hören.

Gastgeber Bergisches Wanderland

Am Bergbauweg gibt es verschiedene Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten. Die folgenden Betriebe haben sich besonders auf die Wünsche der Wanderer eingestellt und das Zertifikat "Gastgeber Bergisches Wanderland" erhalten

 

http://www.bergisches-wanderland.de/de/streifzuege/alle-streifzuege/15-bergbauweg-roesrath-122-km/index.html

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Zeitungsartikel
Tolles Ausflugsziel, vor allem das Eiserne Kreuz und die kleine Kapelle ! Die früher ein Schutzraum war für den Krieg. ( PS: Habt bitte Respekt vor den Einrichtungen und den Menschen die sich viel Mühe gemacht haben) :-)
Wanderroute_in_die_Vergangenheit.pdf
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2.) Wipperfürth Kupferberg

Ein Wanderweg auf den Spuren der Vergangenheit. Bitte den Flyer  im Anhang mal durchlesen.

 

Wieder nur kopiert also ohne Gewähr. Aber war super interessant. Allerdings sehr kurz

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Flyer vom Danielszug in Kupferberg bei Wipperfürth
Der Flyer sagt alles :-)
Grubenwanderweg-Flyer Kupferberg Wipperf
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3.) Bergische Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe in Bensberg

Wieder kopiert von deren Internetseite und daher ohne Gewähr. Interessanter Ausflug im trockenen. Informativ und insgesamt lohnenswert, allerdings nicht nur für Bergbau.

Das Objekt

Dieser Keller hat es in sich – plötzlich tut sich vor den Augen ein kompletter Bergwerksstollen auf! Grobe Holzverstrebungen halten Wände und Decken, Loren und Bohrgerät stehen bereit, ein Förderkorb ist da, ein Wurfschaufellader und sogar ein Abortkübel. Dazu stampft eine Dampfmaschine anno 1885 ihren lärmend-monotonen Rhythmus. So ging es im 19. Jahrhundert vielerorts im Bergischen Land zu. Damals wurde hier Zinkblende gefördert – in mehr als 50 Gruben, vom Ein-Mann-Betrieb bis zum Großbergwerk Lüderich. Das schloß 1978 endgültig seine Tore und setzte damit den Schlußpunkt unter eine regionaltypische Bergbautradition. Der Keller des Bergischen Museums für Bergbau, Handwerk und Gewerbe im Bergisch-Gladbacher Stadtteil Bensberg hält die Erinnerung an diesen einst bedeutsamen Industriezweig wach.
Leben zwischen Schloß und Stollen: Das ist das Motto der erstaunlich vielfältigen Ausstellungen des Hauses. Tatsächlich thront das mächtige Bensberger Schloß ganz in der Nähe. Das Museum selbst, dessen Gründung auf das Jahr 1928 zurückgeht, hat seinen Stammsitz im sogenannten Türmchenhaus unmittelbar neben dem örtlichen Rathaus. Im Mittelpunkt steht der Alltag der Menschen in vor- und frühindustrieller Zeit. Wie etwa ging es hier um 1700 zu, als Herzog Johann Wilhelm II. das prunkvolle Schloß in Anlehnung an die französische Königsresidenz von Versailles errichten ließ? Wo und in welchen Verhältnissen lebten diejenigen, die den riesigen feudalen Palast bauten und ausstatteten? Ein Rundgang über das Freigelände des Museums gerät unversehens zur Zeitreise durch das regionale Handwerk und Gewerbe. Gerberei, Schuhmacherei und Sattlerei bilden dabei einen spannungsvollen Gegensatz zur späteren maschinellen Produktion in einer Kofferfabrik. Zum Arbeitsplatz eines Ketten- und Grobschmiedes gesellt sich ein ehemals mit Wasserkraft betriebenes historisches Hammerwerk, das ursprünglich im Gelpetal stand und nun hierher verlegt wurde. All diese Werkstätten und Betriebe verfügen über eine Fülle original erhaltenen Werkzeugs und werden regelmäßig in Betrieb genommen. Gemeinsam mit dem Schaubergwerk versprechen sie eine erlebnisreiche Begegnung mit der Wirtschafts- und Industriegeschichte einer ganzen Region.
http://www.bergisches-museum.de/
Bergische Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Burggraben 9-12
51429 Bergisch Gladbach

4.) Lennestadt - Meggen Wanderweg + Museum

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Lennestadt-Meggen Siliciaschacht
4,3 km lang. Eine schöne Wanderung wenn man es mit dem Bergbaumuseum-Siliciaschacht kombiniert
Bergbauwanderweg_Meggen.pdf
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Bergbaumuseum Lennestadt-Meggen
Klein aber interessant durch den noch funktiontüchtigen Förderturm ( Loch versiegelt). Das Berg werk kostet laut ehemaligem Direktor ( Stand Nov.2016) ca 1 Mio Euro Unterhaltskosten wegen dem verunreinigtem Bergwasser
Bergbaumuseum_Siciliaschacht.pdf
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5.) Lennestadt-Halberbracht

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Lennestadt-Halberbracht
3,7 km lang. Vielleicht kombinierbar mit Meggen ( Wanderempfehlung 4. )
Bergbauwanderweg_Halberbracht.pdf
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6.) Bochum historischer Wanderweg

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Bochum Stiepel
Ersteller dieser Wanderroute : http://www.schlaegelundeisen.de/rundweg.html
Bergwanderweg Stiepel Erläuterung.pdf
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7.) von der Stadt Bochum 4 Wegvorschläge

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Erstmal eine PDF der Stadt Bochum
Eine ausführliche Ausführung ist in Arbeit.....
Bergbauwanderwege Nähe Bochum.pdf
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8.) Muttental  Witten

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Bergbaurundwanderweg Muttental
9 km lang. Mehr als 30 Zeugnisse des Bergbaus sowie detailgetreu rekonstruierte Industriedenkmäler säumen einenlangen einzigartigen Weg. 450 Jahre Ruhrbergbaugeschichte
Bergbauwanderweg Witten.pdf
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